Hausnummer 13….

Ich für mich hab festgestellt, dass die Hausnummer, in der ich wohne immer meine derzeitige Lebensaufgabe ist….

das fing als Kind mit der 20 an, die 20 ist im Tarot Das Aeon, ich benutze Crowley,  oder das Gericht. Dorthinein bin ich geboren, in eine spirituelle Entwicklung, in ein neues Zeitalter, welches anbrechen wird, die Überwindung alter Strukturen….

das war nicht leicht, ich hab die alten Strukturen überwunden, meine Intuition hat mir geholfen, ich bin meinem Weg gefolgt, als schwarzes Schaf der Familie und der Preis war hoch, aber ich bin heute froh und stolz und ändere den Preis in meinem Inneren.  Dennoch, ich hab einiges an Fehlern hingelegt, das Gericht, anderen den Weg zeigen, das funktioniert nicht, weder im spirituellen noch im normalen Leben, wenn die anderen nicht bereit sind. Die Einsamkeit einer solchen Kindheit hat ihre Spuren hinterlassen.

Irgendwann wechselte die HAusnummer, ich zog mit Mann und Kindern nach Berlin, in eine 108, also 9….

der Eremit, diese Erfahrung lehrte mich nun auch noch den inneren Rückzug, mittlereweile war ich von meiner spirituellen Seite so weit entfernt, das diese Lernerfahrung dringend nötig war, wieder Einsamkeit, trotz Menschen um mich.

Ich blieb nicht lange da, wir zogen raus aufs Land in eine Nummer 16, Der Turm, ja, das dauerte etwas, aber schließlich hatte ich zurückgefunden, ein wenig, zu meinem Ich und es kam der alles vernichtende Umbruch, wir zogen weiter in eine nr.7, DEr Wagen-Aufbruch und ich schaffte den Aufbruch in eine neue Zeit, ich trennte mich von meinem Mann.

Witzigerweise änderte sich danach die Hausnummer in dem mein Exmann wohnen blieb, aus der 7 wurde die 2 gemacht…grins

Ich zog in die Nummer 13….Der Tod, und nun stecke ich hier drin, es ist eine Herausforderung aber es ist nicht zu ändern, Loslassen, Transformation….komischerweise ist das auch kabbalistisch meine Lebensaufgabe…und diese Wohnung hier, sie hat mich förmlich angesaugt…nun wohne ich hier….und versuche den Sinn im Loslassen zu finden, bzw das Vertrauen ins Loslassen….

natürlich weiß der Kopf und der Verstand, dass es richtig ist, aber da sitzen ja ungeahnte Kindheitsängste……Traumen, die an die Oberfläche geschwemmt werden und das fehlende Vertrauen, denn spirituelle Helfer sind meist unsichtbar, es erfordert eine Menge vertrauen sie dennoch um sich zu wissen, es erfordert ebenso Vertrauen, sich dem inneren Führer anzuschließen und Vertrauen ist genau das, was nach solch einer Kindheit verloren ging….

Tod und Wiedergeburt

So viele Warum’s, die Liebe loslassen, das ist wohl die schwerste Aufgsbe des Lebens, der Weg zu bedingungsloser Liebe und zu sich selbst zu stehen.  Vertrauen in den Sinn, den wir meist erst später erkennen, man versteht das Leben nun mal nur rückwärts…..

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