Elfen Van Life Wolle

Wege aus der Angst

Archiv für den Monat “Oktober, 2019”

Dualseelenbegegnung, Spiegel, Rückzüge – was bedeutet das?


Wir treffen diesen einen, besonderen Menschen. Wir spüren uns, das Glück, die Freiheit, die Möglichkeiten so wie wir es nie zuvor konnten. Und dann ist er plötzlich weg, dieser eine Mensch, mit dem wir alles teilen wollen und ohne den es sich scheinbar nicht lohnt zu Sein.

Was tun?

Die erste Phase ist die des Kampfes. Wir versuchen diese wunderbaren Gefühle zu halten, in dem wir reden, schimpfen, weinen, uns verbiegen. Es ändert nichts.

Die zweite Phase ist die des Aufgebens. Wir verzweifeln an unserem Schmerz, ziehen uns zurück, weinen und meinen es würde nie mehr weiter gehen.

Danach folgt meist die Phase der Wut. Wir sind wütend auf diesen Menschen, wir hassen ihn und versuchen ihn los zu werden. Er ist das Übel. Manche bleiben in dieser Phase hängen, verschließen ihr Herz immer mehr. Andere spüren, nein, da stimmt was nicht. Ich kann ihn gar nicht hassen, diesen wunderbaren Menschen.

Jetzt ist es möglich uns selbst zu sehen, zum ersten Mal bewusst. Unsere Verletzungen anzusehen und zu entscheiden sie zu heilen. Wir können beginnen in den Spiegel zu schauen, bewusst wahrzunehmen. An diesem Punkt kann Heilung beginnen.

Für mich war es ein großer Schritt zu erkennen, dass ich voller Ängste stecke. Anfangs schien die Flut der Ängste schier kein Ende zu nehmen und ich war schnell überfordert. Das Gefühl, boah, wie soll ich das denn schaffen machte sich breit.

Der Spiegel

Ich benutzte, lach, ihr wisst wie ich das meine, meinen Seelenpartner als Spiegel. In seinen Reaktionen sah ich genau mein Thema. Das hört auch nicht auf sag ich euch. Der Unterschied zu damals ist, ich lächle heute wenn ich es bemerke und sage Danke.

Rückzüge

Seine Rückzüge, die am Anfang ständig und abrupt und heftig kamen, zeigten mir ganz eindeutig meine Rückzüge. Ja, das wissen die meisten von euch. Aber was gibt es zu entdecken?

Ich kam meiner Angst vor Ablehnung auf die Schliche. Mein Motto im Leben war gewesen, bevor ich abgelehnt werde ziehe ich mich lieber zurück. Je tiefer die Gefühle für jemand oder etwas, desto schneller rechnete ich natürlich mit Ablehnung und desto heftiger waren auch meine Rückzüge. Denn, wenn man mich erst mal erkennt, wenn man bemerkt, dass ich nicht perfekt bin, das ich gar nicht liebenswert bin etc., dann wird man mich eh fallen lassen, sich von mir zurück ziehen. Und diesen furchtbaren Schmerz möchte ich nie mehr erleben.

Ich für meinen Teil habe dann mit meinem Verhalten dafür gesorgt, dass der Prozess schneller ablief, man schneller bemerkte, dass man sich mit mir keinesfalls umgeben möchte. Ich hatte da ein großes Repertoire an Möglichkeiten. Ich kritisierte alles was mir unter die Finger kam, ich benahm mich unmöglich, ich verachtetet mein Gegenüber, ich zog den Trumpf der Arroganz, ich zeigte wie stark ich sei und das mich nichts aber auch gar nichts juckte oder ich ging einfach und ließ denjenigen stehen, meldete mich auch nicht mehr und brach den Kontakt ab. Ich vernachlässigte mich selbst, meine Umgebung, meine Finanzen, meine Gefühle.

Beim Seelenpartner funktioniert das nicht! Meiner benahm sich glatt genauso und ich war Schach Matt wie man so schön sagt.

Dadurch konnte ich mir diese Verhaltensweisen nach und nach bewusst machen und wurde Gewahr, dass mir dieses Verhalten gar nicht gut tat, das es mich sogar störte. Bisher hatte ich geglaubt ich sei eben so. Nein!

Die Ursache liegt oft in unserer Kindheit. Wir hatten das Gefühl nicht genug geliebt zu werden. Daraus bauten wir uns ein Abwehrverhalten gegen diesen Schmerz.

Was können wir tun?

Wir können an uns arbeiten, innere Kind Arbeit, systemische Arbeit etc. bringt uns diesen alten Mustern auf die Schliche. Wir können aber auch erkennen, dass alles was wir uns da gebastelt haben nur Gedanken sind. Wir haben vermutet, das es so ist, wir haben Ablehnung erfahren, denken wir aber vielleicht war es nur Hilflosigkeit, Erschöpfung und genau die gleichen Muster bei den Verursachern unseres Schmerzes.

Das Wichtigste im Heilungsprozess ist, zu erkennen, dass die vermeintlichen Verursacher auch nur Mustern folgen. Sie leben im Verstand, so wie wir heute. Vergebung und Dankbarkeit bringen uns ins Herz. Dadurch öffnen wir uns dafür die verschlossenen Gefühle zu lösen und Heilung wird möglich.

Selbstliebe ist der nächste Schritt.

Ich muss mich nicht zurück ziehen, denn ich bin so richtig wie ich gekommen bin. Ich darf mich ausdrücken wie ich bin.

Wenn ich scheinbar abgelehnt werde heißt das nicht, dass ich nicht liebenswert bin, sondern nur, dass der Andere nicht meiner Meinung ist oder sich selbst nicht liebenswert findet.

Wir gehen in die Selbstliebe indem wir dem Anderen Verzeihen und ihm Danken, uns selbst sehen wie wir sind, vollkommen so wie wir sind. Auch da können wir mit innerer Kind Arbeit und systemischer Arbeit viel erreichen. Wir können aber auch erkennen, dass es nur Gedanken sind die uns blockieren. Wir denken wir wären nicht liebenswert.

Auch Selbstliebe öffnet unser Herz und so kann weitere Heilung geschehen.

Für den Seelenpartner bin ich genau so richtig wie ich gekommen bin. Jedes verstellen, auch unbewusstes führt zur Spiegelung dessen im Außen.



Burg Rabenstein, ja, ich liebe die Burg

Mitte Oktober, genauer, der 13. und ich bin wieder an der Burg. Dieses Mal mit Susanne, das Wetter ist einfach herrlich und die Wälder, das bunte Laub, den Herbst liebe ich auch, erwähnte ich das schon?

Ein kleiner Burgrundgang, ein Picknick am Fuße der Burgmauer, in der Sonne und eine Wanderung nach Raben zum Naturparkzentrum. Natürlich haben wir jede Menge Elfen und Trollwohnungen entdeckt.

Die Trolle sollen ja keinen Schabernack mehr treiben, behauptet das Schild am Eichwutzl, das ist der Troll am Fuße der Burg. Na, ich glaube so langsam lässt der Zauber nach und die Trolle erwecken wieder zum Leben und ärgern die Wanderer. Susanne ist tatsächlich ausgerutscht, auf trockenem Boden. Wenn ihr mehr erfahren wollt, das Video findet ihr unter Reisen 2019.

ich könnte im Wald ja stundenlang alles angucken, es ist faszinierend, die vielen Moose, Flechten, Pilze, Blätter und was noch immer. Die kleinen Dinge können uns Menschen doch absolut glücklich machen.

Im Naturparkzentrum haben wir einen Tee getrunken, es ist richtig gemütlich da, man kann auch Regionales erwerben und in der Nähe gibt es einen Wohnmobil Stellplatz, in Bad Belzig. Der Platz hat 12 Stellplätze und kostet 9,- € am Tag zuzüglich Kurtaxe für weitere Mitreisende, 1,50 €. Wasser gibt es für 1,-€ 10 Minuten und Strom auch 1,-€ für 6 Stunden.

Bis zum nächsten Mal schöne Burg.

Entscheidungen im Leben – wie entscheide ich mich richtig.


Wir treffen immerzu Entscheidungen und die meisten aus unserem Verstand heraus. Aber was ist unser Verstand? Er ist eine Ansammlung von Vergangenem. Folglich entscheiden wir uns immer wieder für Vergangenes, neue Erfahrungen können so nicht gemacht werden und es wiederholt sich ständig der alte Trott.

Was kann ich tun?

Ich frage mein Bauchgefühl, das lese oder höre ich oft und bei manchen Menschen funktioniert das gut, bei Vielen aber gar nicht. Warum?

Dazu gucken wir mal was das Bauchgefühl ist. Als Kind treffen wir oft die für uns richtige Entscheidung, wenn wir es dürfen. Aber irgendwann werden wir mehr und mehr auf den Verstand hingewiesen, den wir ja schließlich nicht umsonst mitbekommen haben. 😉 So verlernen wir auf das Bauchgefühl zu hören. In dieser Zeit bauen wir mehr und mehr Ängste auf, der Verstand hält uns klein, in der Vergangenheit. Er wird auf Vorsicht trainiert.

Später wollen wir an uns arbeiten und entscheiden, so, jetzt höre ich wieder auf mein Bauchgefühl. Mittlerweile ist das aber so klein, kaum hörbar und von Ängsten überdeckt. Wir können es gar nicht mehr hören. Oder doch?

Dafür bedarf es einer Abschaltung des Verstandes, haha, wer ist denn dazu in der Lage? 🙈 Ich war es zu Anfang nicht. Die Ängste in mir waren so stark und die Kontrolle so ausgeprägt, dass ich keinerlei Loch ließ für eine eventuelle innere Stimme.

Genau das ist der Grund, warum wir unserem Bauchgefühl nicht mehr trauen, es führt uns zu oft in die Irre. Weil es gar nicht unser Bauchgefühl ist.

Eine Übung für euch.

Nehmt euch Zeit, setzt euch bequem hin, erdet euch wenn es geht, kommt runter, seid möglichst allein. Spürt in euch hinein und stellt euch vor wie es ist wenn ihr euch dafür entscheidet, stellt euch vor ihr wärt schon in der Situation. Wie fühlt es sich an? Gut, schlecht, schwer, leicht? Achtet auf jedes Gefühl.

So kann man theoretisch eine Entscheidung finden. Ich sage theoretisch, weil wir am Anfang der Arbeit erst einmal unsere Zweifel und Ängste finden werden. Das ist gut, sogar sehr gut.

Im absolut günstigsten Fall werdet ihr in euch spüren, ob etwas richtig für euch ist. Es kommt ein Gefühl von Liebe, Weite, Kraft.

Oft kommt allerdings Enge, ja sogar Angst. Dann bitte, spürt diese Angst, schaut sie euch an, redet auch mit ihr, guckt wo sie herkommt, in welchem Körperteil ihr sie spürt. Ihr habt jetzt die Möglichkeit an euren Ängsten zu arbeiten, an den Zweifeln, den Hindernissen, die ihr euch auf den Weg gelegt habt. Warum ist das wichtig?

Weil wir erst zu einer klaren inneren Stimme kommen, wenn wir unsere Ängste und Hindernisse kennen. Sie sich bewußt zu machen, ins Bewußtsein zu holen, das ist der Weg zu uns. Wir wollen sie erkennen, sonst hätten wir sie uns ja nicht ausgesucht. Haben wir sie erkannt können wir sie bearbeiten oder verändern oder loslassen, je nachdem.

Ich habe oft festgestellt, dass vor meinem Glück erst noch Blockaden lagen und hätte ich mich dagegen entschieden wäre ich heute nicht an diesem Punkt sondern immer noch in der Angst, denn das erste Gefühl in mir war ja Angst. Ich hätte es als Nein gewertet und nicht als Angst erkannt und so hätte die Angst weiter drängeln müssen um endlich gesehen zu werden.

Ihr seht, das Bauchgefühl zu hören ist auch ein Teil unserer Bewußtwerdung. Letztendlich sagt unser Inneres uns aber immer, welcher Weg ansteht. Versucht es mal. Es entsteht nachhaltiges Glück in euch, nicht nur kurze Episoden des Erfolgs.



Elfenwanderung Gottow, Nuthe Urstromtal

Dies ist meine Reise vom 7.10.19, langsam wird es Zeit auch hier alles zu berichten. So ist das, wenn plötzlich der Sommer ausbricht, dann nutzt Frau die Zeit und wandert durch die Welt.

Ihr seht schon, auch in Gottow lässt es sich aushalten, zum Beispiel am See, der auch eine Badestelle hat.

Gottow ist ein kleines Dörfchen mitten im schönen Nuthe Urstromtal, gleich neben Luckenwalde. Ich wollte ein wenig durch den Wald stromern und bin die Fläming Skate hoch gelaufen. Die Strecke ist asphaltiert, für die Skater und Radfahrer, es lässt sich aber auch super darauf wandern. Gleich am Anfang sind Touren ausgeschildert und es gibt auch eine Karte, für den großen Überblick. Mehr zeige ich euch im Video, was irgendwann folgt.

Ich kam an einem Imbiss vorbei, bestimmt gut für hungrige Wanderer allerdings ist das laute Stromaggregat schon etwas Lärmverschmutzung, da sollte sich auf Dauer doch etwas Besseres finden.

Direkt neben dem Imbiss befindet sich ein kleiner Parkplatz, man kann aber auch gut im Ort parken, dort gibt es einen Platz, nicht befestigt aber der Boden ist auch bei feuchtem Wetter befahrbar.

Ein Stück die Skaterstrecke runter stehen Bänke und Tische zum Verweilen, ich hab dort ein kleines Picknick abgehalten und den Stimmen des Waldes gelauscht. Es war reges Gesumme und Gezwitscher an diesem schönen Tag.

Die Wege am See und am Flies entlang sind nicht weit begehbar, sie führen noch als Anglerpfad weiter aber man muß sich ordentlich durchs Gebüsch schlagen. Gut um kleine Naturwesen zu sichten, nicht auf laut knackende Äste latschen, lach.

Weiter unten, an der Straße nach Luckenwalde gibt es auch noch einige Wege, die in den Wald hinein führen. Also viel Wanderpotenzial.

Natürlich habe ich mich auch über die Geschichte von Gottow informiert, zu finden auf dem Parkplatz neben dem Fließ, schöne überdachte Picknickstelle mit Infotafeln.

Durch den Ort fließt der oder das Hammerfließ, ich könnte wirklich stundenlang solch einem Bach zugucken, wohin das Wasser wohl fließt, woher kommt es und was kann es uns erzählen. Es hat bestimmt viel gesehen auf der Reise. Herrlich und dann die Erlen, die wispernden Blätter im leichten Wind. Die unterhalten sich mit dem Wasser, nehmen alle Informationen auf und wenn wir Lauschen erzählen sie uns alle Geschichten.

Gut, die Birken auch. Natürlich gibt es jede Menge Elfen im Uferbereich, auch Sylphen und Undinen sind über und im Wasser unterwegs. Im Wald hab ich einige Gnomeingänge entdeckt. Ihr seht, ich hatte Beschäftigung. Und wisst ihr, da wo Fliegenpilze sind, gibt es immer Naturwesen.

Van Life:

Auf dem Platz in der Ortsmitte gab es kein Schild, welches ein Übernachten verbietet. Die angrenzende Straße ist aber nicht wirklich leise, allerdings hat man einen tollen Blick auf das Fließ und den See.

Naturparkzentrum Glauer Tal

Der Tag ist zu schön um ihn drinnen hockend zu verbringen und der Trip zum Naturparkzentrum steht auch noch aus. Nachdem ich vor einiger Zeit schon einmal dort war, allerdings zu spät für einen Rundgang, habe ich das gestern nachgeholt.

Guckt mal unter Reisen, findet ihr in der Seitenleiste, da habe ich das Video verlinkt. https://elfenvanlifewolle.com/reisen-2019/

Ich kann euch die Reise dort hin empfehlen, allerdings ist sie nicht wirklich was für Kinder. Es gibt zwar jede Menge Spielplätze aber, wenn man Tiere wirklich beobachten will sollte man ganz ganz leise unterwegs sein. Ich habe einige Kinder beobachtet, ihnen war langweilig. Wäre mir als Kind auch so gegangen.

Im Zentrum selbst kann man Kaffee trinken, oder Tee, etwas Warmes und Kaltes speisen, Kleinigkeiten kaufen, die mit der Region zu tun haben und sich Infos holen.

Momentan ist dort eine private Feder Ausstellung, absolut interessant.

Um in den Park zu gelangen muss man sich im Zentrum eine Marke kaufen, Einlass ist bis 17 Uhr, im Winter bis 16 Uhr. Ist man drin im Park kann man bleiben, spannend, da die Hirsche Abends zum fressen auf die Freifläche kommen. Ja, das Geröhre war eindrucksvoll. Fernglas macht sich auch gut und Teleobjektiv. Hatte ich beides nicht mit, hihi.

Verlassen wird der Park durch ein Drehtor, das ist zu jeder Zeit möglich.

Wir haben Rotwild, Dammwild und Mufflons gesehen. Die Tiere laufen auch schon mal über die Wege sind aber nicht zahm, sie ergreifen die Flucht wenn man näher kommt. Dem Hirsch möchte ich gerade jetzt eher nicht persönlich begegnen.

Die Schafe stehen außerhalb des Zentrums, die gibt es ohne Eintritt zu sehen, ich liebe es wenn sie so friedlich grasen. Außerdem haben wir viele Pflanzen, Flechten, Moose, Pilze gesehen. Es gibt reichlich zu gucken, wenn man sich für die kleinen Schönheiten interessiert. Auch Vögel, Meisen, Finken, Greifvögel.

Überall sind Sitzgelegenheiten zum Beobachten der Tiere.

Ich fand es toll, dass es viele Hinweistafeln gibt, die auch auf die frühere Nutzung hinweisen. Das Ganze war einmal ein russischer Truppenübungsplatz, Relikte davon ragen überall aus dem Boden. Die Wege dürfen allerdings nicht verlassen werden und es gibt drei Runden, die man je nach Kondion gehen kann, von einem bis sechs Kilometer.

Der Eintritt ist auch zu verkraften, 4€ für Erwachsene. Der Park ist nicht allzu groß und sehr naturbelassen. Es ist kein Wildpark, wer Gehege mit Tieren erwartet wird hier nicht fündig. Außer die Schafe am Eingang.

Jetzt das Wichtigste für’s Van Life, der Parkplatz ist groß, kostenlos und es steht kein Schild, dass ein Übernachten verbietet. Allerdings liegt er an einer Straße, es war aber nicht sehr viel Verkehr. Für mich ist er perfekt um den Park zu besuchen, vielleicht noch ein Runde mit dem Fahrrad zu drehen und dann was Leckeres zu kochen und schlafen zu gehen. Wenn man noch in der Natur sitzen will so kann man das im öffentlichen Teil des Naturparks. Der Radweg entlang der Straße ist super ausgebaut und im Ort Glau gibt es auch ein Museum. Ein See müsste dort ebenfalls in der Nähe sein, da war ich allerdings noch nicht. Müsst ihr mal Tante Google fragen.

Koordinaten: 52.236443, 13.146223

Channeling vom 07.10.19

es ist Zeit in eure Kraft zu gehen, Liebe erwartet euch, geht mutig, seht euch um, überall ist Licht und Schönheit, ein Reigen aus goldenen Herzen umgibt jede Stadt, geht hindurch und spürt die Energie. Jeder kommt und geht mit Liebe. Seht in euch, die Kraft der Liebe, alles kann sich ändern mit Liebe. Verändert euch, geht mutig, einfach machen, euer Herz kennt den Weg. Dem Ruf der Seele jetzt folgen.

🙏💖

Burg Rabenstein Trip

Rundgang um die Burg

Ich habe wieder einmal einen magischen Ort besucht. Burg Rabenstein im Fläming. Eigentlich ein touristisches Highlight aber dieses Mal war ich allein, denn, die Burg war geschlossen. So konnte ich in aller Ruhe um die Burg herum laufen, durch den Wald und zu den Kobolden.

stellvertretend für alle Naturwesen steht er dort

Ich fühlte mich beobachtet, ja, dort im Wald sind wirklich viele Naturwesen, was mich immer sehr beruhigt. Ein wenig inne halten und die Sonne genießen.

da habt ihr es schwarz auf weiß

Man kann um die Burg herum einige Wanderungen machen, einen Naturlehrpfad laufen, die Falknerei besuchen und der Parkplatz vor der Burg ist auch für Kastenwagen geeignet und es steht kein Schild, welches das Übernachten verbietet. Normalerweise kann man in dem Restaurant im Burginnenhof auch super gut speisen. Wenn es denn offen ist, lach. Aber zum herum sitzen war ich ja nicht gekommen, ich wollte in den Wald und ein Video drehen. Das kommt demnächst.

Auf Entdeckungsreise gehen, wieder Kind sein, das kann man in Rabenstein super gut und mit ein bisschen Fantasie stellt euch die Ritter vor, die die Burg besuchten und das Burgfräulein im Kräutergarten.

Tina in der Elfenhöhle

Ich komme ganz bestimmt wieder.

Weg der Heilung


Der Blockierer in uns.

Kennt ihr den Blockierer in euch schon? Ich habe ihn immer wieder in den vielen Jahren meines Weges erkannt, er hat mir die Freude zerstört, mich ermahnt brav zu sein und vor allem vorsichtig. Ja, man kann sagen er hat mir die meisten Dinge madig gemacht. So lange, bis ich zu nichts mehr Lust hatte und am liebsten in meinem Sessel hockte ohne etwas zu tun. Ja selbst stricken und spinnen hatte ich keine Lust mehr. Immer wieder, wenn ich etwas toll fand, wenn ich für etwas Feuer und Flamme war, kam er und hat mir dieses Gefühl zerstört, mit Ermahnungen.

Warum also überhaupt noch etwas tun und meine Dualseele lieben, pahhhh, das klappt doch sowieso nicht. Ich bin einfach nicht liebenswert. Ich bin auch nicht gut genug um das Leben zu leben, welches ich so gerne leben möchte.

Doch irgendwann konnte es nur noch heißen Angst oder Liebe. Ich entschied mich den Blockierer einfach zu ignorieren und es dennoch zu versuchen. Erst in kleinen Schritten und immer in Kombination mit der Arbeit am Inneren, Anteile integrieren etc. Das bedeutet, dass wir auch kleine Erfolge annehmen, uns freuen, dass wir uns nicht schimpfen, wenn etwas nicht gleich gelingt sondern weiter machen, kleine Schritte halt. Viel Lob uns selbst gegenüber, viel Freude über winzige Fortschritte. Das alles hat dazu geführt, dass ich heute sagen kann. Danke lieber Blockierer für deine Hinweise aber ich werde es trotzdem tun, weil ich es will.

Wenn ihr Begleitung möchtet auf eurem Weg, schaut gerne auf meiner Seite Coachings vorbei.

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