Weg der Heilung

Artikel zu meinem Weg der Heilung

Unterbewusste Glaubenssätze aufspüren.

Mein neues Video zum Thema Heilung beschäftigt sich mit jenen Glaubenssätzen, die wir unterbewusst immer wieder ablaufen lassen. Sie verursachen unsere Zukunft und wir, merken wir sie überhaupt? Oft nicht. Sie zu finden erfordert bewusstes Wahrnehmen.

Leichtigkeit – wie erreichen wir sie.

Ein neues Video auf YouTube für euch.

In die Leichtigkeit kommen, so heißt es auf dem Dualseelenweg. Was ist Leichtigkeit, wie kann ich mir das vorstellen?

Anfangs, als alles noch so schwer war habe ich mich das oft gefragt. Ihr könnt es euch so vorstellen wie am Anfang, als alles noch so leicht war, verliebt und rosarot.

Ja, da wollen wir wieder hin aber wie?

Bearbeitung steht natürlich immer an, das lasse ich heute außen vor. Wenn wir aber schon weit sind auf dem Weg, dann kommen wir unweigerlich an den Punkt, wo wir wissen, wir sind nicht unser Körper. Nein, wir sind eine Seele die in diesem Körper wohnt.

Was bedeutet das nun für uns?

Ganz einfach, wir können uns beobachten bei unserem Tun und uns lenken, genau dahin, wo wir hin möchten bzw. wie es gut für uns ist.

Ich habe mich viel mit dem Thema Seele beschäftigt, es gibt einige Konzepte dazu und jeder darf für sich entscheiden welchem er folgt. Letztlich sind es alles Konzepte. Ich für mich probiere aus und wähle was mir gut tut.

Als Seele haben wir uns hier einen Weg vorgenommen und nein, ich glaube nicht, dass wir völlig machtlos dem Schicksal ergeben sind sondern, dass wir unser Glück in der Hand haben.

In die Leichtigkeit kommen spielt dabei eine wichtige Rolle.

Wie geht das nun?

Nehmen wir unsere Gedanken, sie verwirren uns, sie lassen uns zweifeln, sie machen uns Angst. Das alles hindert uns an der Leichtigkeit. Also dürfen wir lernen die Gedanken auszuschalten. Denn was sind Gedanken? Sie sind eine Ansammlung von Erfahrungen, die entweder wir selbst oder Andere in der Vergangenheit gemacht haben. Setzen wir sie immer wieder vor uns werden wir keine neuen Erfahrungen machen sondern immer die gleichen alten wiederholen.

Alles was wir uns einreden wie wir sind oder was sein könnte basiert auf Gedanken, es sind nur Gedanken.

Sie auszuschalten, ja, dafür gibt es einige Methoden, wählt euch die für euch passende aus. Gut ist es in Meditation zu gehen, die Gedanken vorbei ziehen zu lassen oder auch ihnen zu danken und sie ziehen zu lassen. Mit ein wenig Übung gelingt das gut. Versucht es mal, nicht denken hat etwas so ruhiges, herrlich.

Haben wir das Denken eingestellt können wir unser Kronen Chakra öffnen und uns verbinden. Wir haben dann Zugriff auf das universelle Wissen. Wir können auch eine Erdung machen vorher und ins vereinte Chakra gehen, ganz wie ihr mögt.

Nun, als Seele, versucht einmal euch in eurem Körper zu beobachten. Man nennt das auch Wahrnehmung und sie funktioniert wirklich nur wenn wir im Nichtdenken sind.

Ihr werdet merken mit ein wenig Übung wird es besser und besser.Ihr könnt anstehende Entscheidungen einfach entstehen lassen. Also so: Ihr lasst euren Körper Variante A und dann Variante B erleben, immer im Sein. Nun fühlt ihr genau wie sich beide Varianten anfühlen. Sollten schlechte Gefühle, Druck oder ähnliches entstehen wisst ihr, das ist nicht der Weg. Probiert es mit einfachen Dingen aus, Dingen die euch schon bewusst sind, wo ihr euch sicher seid.

Ihr könnt immer angebunden bleiben, dann habt ihr immer sofortigen Zugriff oder ihr guckt nur, wenn ihr euch nicht sicher seid was richtig ist, wo der Weg hin führt.

Wo ist nun die Leichtigkeit?

Sie entsteht wie von selbst. Wenn ihr euch als Seele so sicher seid, weil ihr ja angebunden seid und jede Antwort kennt könnt ihr euren Weg einfach gehen. Sicherheit schafft Leichtigkeit.

Ihr werdet erkennen ob es eure Dualseele ist oder nicht. Ihr könnt den Weg jetzt lenken, ins Positive, so, dass sich eure Wünsche erfüllen indem ihr einfach euren Körper die richtigen Schritte tun lasst. Natürlich könnt ihr ihn auch ins Negative lenken aber wozu. Wenn ihr nicht denkt und angebunden seid fühlt ihr die absolute Sicherheit in euch und so ist es nicht nötig etwas zu tun was dem Weg nicht dient.

So sendet euer Körper immer die richtigen Signale aus und zwar permanent, da es ja keinen Zweifel gibt. Nach dem Gesetz der Resonanz bekommt ihr dann auch die richtigen Signale zu euch zurück, als Ereignisse, die ihr euch selbst erschaffen habt. Wenn eine Sache sich gut anfühlt, dann werde ihr jetzt nicht mehr von Gedanken oder Worten Anderer zu erschüttern sein sondern im positiven Fühlen bleiben.

So könnt ihr nun neue Erfahrungen sammeln, vielleicht auch welche, die ihr euch vorher nie hättet vorstellen können. Alles steht euch offen.

Trigger, Ängste, Bewusstwerdung im Zwillingsflammenprozess

Unsere Hindernisse auf dem Weg – Teil 1

Dualseelenbegegnung, Spiegel, Rückzüge – was bedeutet das.

Wir treffen diesen einen, besonderen Menschen. Wir spüren uns, das Glück, die Freiheit, die Möglichkeiten so wie wir es nie zuvor konnten. Und dann ist er plötzlich weg, dieser eine Mensch, mit dem wir alles teilen wollen und ohne den es sich scheinbar nicht lohnt zu Sein.

Was tun?

Die erste Phase ist die des Kampfes. Wir versuchen diese wunderbaren Gefühle zu halten, in dem wir reden, schimpfen, weinen, uns verbiegen. Es ändert nichts.

Die zweite Phase ist die des Aufgebens. Wir verzweifeln an unserem Schmerz, ziehen uns zurück, weinen und meinen es würde nie mehr weiter gehen.

Danach folgt meist die Phase der Wut. Wir sind wütend auf diesen Menschen, wir hassen ihn und versuchen ihn los zu werden. Er ist das Übel. Manche bleiben in dieser Phase hängen, verschließen ihr Herz immer mehr. Andere spüren, nein, da stimmt was nicht. Ich kann ihn gar nicht hassen, diesen wunderbaren Menschen.

Jetzt ist es möglich uns selbst zu sehen, zum ersten Mal bewusst. Unsere Verletzungen anzusehen und zu entscheiden sie zu heilen. Wir können beginnen in den Spiegel zu schauen, bewusst wahrzunehmen. An diesem Punkt kann Heilung beginnen.

Für mich war es ein großer Schritt zu erkennen, dass ich voller Ängste stecke. Anfangs schien die Flut der Ängste schier kein Ende zu nehmen und ich war schnell überfordert. Das Gefühl, boah, wie soll ich das denn schaffen machte sich breit.

Der Spiegel

Ich benutzte, lach, ihr wisst wie ich das meine, meinen Seelenpartner als Spiegel. In seinen Reaktionen sah ich genau mein Thema. Das hört auch nicht auf sag ich euch. Der Unterschied zu damals ist, ich lächle heute wenn ich es bemerke und sage Danke.

Rückzüge

Seine Rückzüge, die am Anfang ständig und abrupt und heftig kamen, zeigten mir ganz eindeutig meine Rückzüge. Ja, das wissen die meisten von euch. Aber was gibt es zu entdecken?

Ich kam meiner Angst vor Ablehnung auf die Schliche. Mein Motto im Leben war gewesen, bevor ich abgelehnt werde ziehe ich mich lieber zurück. Je tiefer die Gefühle für jemand oder etwas, desto schneller rechnete ich natürlich mit Ablehnung und desto heftiger waren auch meine Rückzüge. Denn, wenn man mich erst mal erkennt, wenn man bemerkt, dass ich nicht perfekt bin, das ich gar nicht liebenswert bin etc., dann wird man mich eh fallen lassen, sich von mir zurück ziehen. Und diesen furchtbaren Schmerz möchte ich nie mehr erleben.

Ich für meinen Teil habe dann mit meinem Verhalten dafür gesorgt, dass der Prozess schneller ablief, man schneller bemerkte, dass man sich mit mir keinesfalls umgeben möchte. Ich hatte da ein großes Repertoire an Möglichkeiten. Ich kritisierte alles was mir unter die Finger kam, ich benahm mich unmöglich, ich verachtetet mein Gegenüber, ich zog den Trumpf der Arroganz, ich zeigte wie stark ich sei und das mich nichts aber auch gar nichts juckte oder ich ging einfach und ließ denjenigen stehen, meldete mich auch nicht mehr und brach den Kontakt ab. Ich vernachlässigte mich selbst, meine Umgebung, meine Finanzen, meine Gefühle.

Beim Seelenpartner funktioniert das nicht! Meiner benahm sich glatt genauso und ich war Schach Matt wie man so schön sagt.

Dadurch konnte ich mir diese Verhaltensweisen nach und nach bewusst machen und wurde Gewahr, dass mir dieses Verhalten gar nicht gut tat, das es mich sogar störte. Bisher hatte ich geglaubt ich sei eben so. Nein!

Die Ursache liegt oft in unserer Kindheit. Wir hatten das Gefühl nicht genug geliebt zu werden. Daraus bauten wir uns ein Abwehrverhalten gegen diesen Schmerz.

Was können wir tun?

Wir können an uns arbeiten, innere Kind Arbeit, systemische Arbeit etc. bringt uns diesen alten Mustern auf die Schliche. Wir können aber auch erkennen, dass alles was wir uns da gebastelt haben nur Gedanken sind. Wir haben vermutet, das es so ist, wir haben Ablehnung erfahren, denken wir aber vielleicht war es nur Hilflosigkeit, Erschöpfung und genau die gleichen Muster bei den Verursachern unseres Schmerzes.

Das Wichtigste im Heilungsprozess ist, zu erkennen, dass die vermeintlichen Verursacher auch nur Mustern folgen. Sie leben im Verstand, so wie wir heute. Vergebung und Dankbarkeit bringen uns ins Herz. Dadurch öffnen wir uns dafür die verschlossenen Gefühle zu lösen und Heilung wird möglich.

Selbstliebe ist der nächste Schritt.

Ich muss mich nicht zurück ziehen, denn ich bin so richtig wie ich gekommen bin. Ich darf mich ausdrücken wie ich bin.

Wenn ich scheinbar abgelehnt werde heißt das nicht, dass ich nicht liebenswert bin, sondern nur, dass der Andere nicht meiner Meinung ist oder sich selbst nicht liebenswert findet.

Wir gehen in die Selbstliebe indem wir dem Anderen Verzeihen und ihm Danken, uns selbst sehen wie wir sind, vollkommen so wie wir sind. Auch da können wir mit innerer Kind Arbeit und systemischer Arbeit viel erreichen. Wir können aber auch erkennen, dass es nur Gedanken sind die uns blockieren. Wir denken wir wären nicht liebenswert.

Auch Selbstliebe öffnet unser Herz und so kann weitere Heilung geschehen.

Für den Seelenpartner bin ich genau so richtig wie ich gekommen bin. Jedes verstellen, auch unbewusstes führt zur Spiegelung dessen im Außen.

Entscheidungen im Leben – wie entscheide ich mich richtig.

Wir treffen immerzu Entscheidungen und die meisten aus unserem Verstand heraus. Aber was ist unser Verstand? Er ist eine Ansammlung von Vergangenem. Folglich entscheiden wir uns immer wieder für Vergangenes, neue Erfahrungen können so nicht gemacht werden und es wiederholt sich ständig der alte Trott.

Was kann ich tun?

Ich frage mein Bauchgefühl, das lese oder höre ich oft und bei manchen Menschen funktioniert das gut, bei Vielen aber gar nicht. Warum?

Dazu gucken wir mal was das Bauchgefühl ist. Als Kind treffen wir oft die für uns richtige Entscheidung, wenn wir es dürfen. Aber irgendwann werden wir mehr und mehr auf den Verstand hingewiesen, den wir ja schließlich nicht umsonst mitbekommen haben. 😉 So verlernen wir auf das Bauchgefühl zu hören. In dieser Zeit bauen wir mehr und mehr Ängste auf, der Verstand hält uns klein, in der Vergangenheit. Er wird auf Vorsicht trainiert.

Später wollen wir an uns arbeiten und entscheiden, so, jetzt höre ich wieder auf mein Bauchgefühl. Mittlerweile ist das aber so klein, kaum hörbar und von Ängsten überdeckt. Wir können es gar nicht mehr hören. Oder doch?

Dafür bedarf es einer Abschaltung des Verstandes, haha, wer ist denn dazu in der Lage? 🙈 Ich war es zu Anfang nicht. Die Ängste in mir waren so stark und die Kontrolle so ausgeprägt, dass ich keinerlei Loch ließ für eine eventuelle innere Stimme.

Genau das ist der Grund, warum wir unserem Bauchgefühl nicht mehr trauen, es führt uns zu oft in die Irre. Weil es gar nicht unser Bauchgefühl ist.

Eine Übung für euch.

Nehmt euch Zeit, setzt euch bequem hin, erdet euch wenn es geht, kommt runter, seid möglichst allein. Spürt in euch hinein und stellt euch vor wie es ist wenn ihr euch dafür entscheidet, stellt euch vor ihr wärt schon in der Situation. Wie fühlt es sich an? Gut, schlecht, schwer, leicht? Achtet auf jedes Gefühl.

So kann man theoretisch eine Entscheidung finden. Ich sage theoretisch, weil wir am Anfang der Arbeit erst einmal unsere Zweifel und Ängste finden werden. Das ist gut, sogar sehr gut.

Im absolut günstigsten Fall werdet ihr in euch spüren, ob etwas richtig für euch ist. Es kommt ein Gefühl von Liebe, Weite, Kraft.

Oft kommt allerdings Enge, ja sogar Angst. Dann bitte, spürt diese Angst, schaut sie euch an, redet auch mit ihr, guckt wo sie herkommt, in welchem Körperteil ihr sie spürt. Ihr habt jetzt die Möglichkeit an euren Ängsten zu arbeiten, an den Zweifeln, den Hindernissen, die ihr euch auf den Weg gelegt habt. Warum ist das wichtig?

Weil wir erst zu einer klaren inneren Stimme kommen, wenn wir unsere Ängste und Hindernisse kennen. Sie sich bewußt zu machen, ins Bewußtsein zu holen, das ist der Weg zu uns. Wir wollen sie erkennen, sonst hätten wir sie uns ja nicht ausgesucht. Haben wir sie erkannt können wir sie bearbeiten oder verändern oder loslassen, je nachdem.

Ich habe oft festgestellt, dass vor meinem Glück erst noch Blockaden lagen und hätte ich mich dagegen entschieden wäre ich heute nicht an diesem Punkt sondern immer noch in der Angst, denn das erste Gefühl in mir war ja Angst. Ich hätte es als Nein gewertet und nicht als Angst erkannt und so hätte die Angst weiter drängeln müssen um endlich gesehen zu werden.

Ihr seht, das Bauchgefühl zu hören ist auch ein Teil unserer Bewußtwerdung. Letztendlich sagt unser Inneres uns aber immer, welcher Weg ansteht. Versucht es mal. Es entsteht nachhaltiges Glück in euch, nicht nur kurze Episoden des Erfolgs.

Der Blockierer in uns Video vom 28.09.19

Kennt ihr den Blockierer in euch schon? Ich habe ihn immer wieder in den vielen Jahren meines Weges erkannt, er hat mir die Freude zerstört, mich ermahnt brav zu sein und vor allem vorsichtig. Ja, man kann sagen er hat mir die meisten Dinge madig gemacht. So lange, bis ich zu nichts mehr Lust hatte und am liebsten in meinem Sessel hockte ohne etwas zu tun. Ja selbst stricken und spinnen hatte ich keine Lust mehr. Immer wieder, wenn ich etwas toll fand, wenn ich für etwas Feuer und Flamme war, kam er und hat mir dieses Gefühl zerstört, mit Ermahnungen.

Warum also überhaupt noch etwas tun und meine Dualseele lieben, pahhhh, das klappt doch sowieso nicht. Ich bin einfach nicht liebenswert. Ich bin auch nicht gut genug um das Leben zu leben, welches ich so gerne leben möchte.

Doch irgendwann konnte es nur noch heißen Angst oder Liebe. Ich entschied mich den Blockierer einfach zu ignorieren und es dennoch zu versuchen. Erst in kleinen Schritten und immer in Kombination mit der Arbeit am Inneren, Anteile integrieren etc. Das bedeutet, dass wir auch kleine Erfolge annehmen, uns freuen, dass wir uns nicht schimpfen, wenn etwas nicht gleich gelingt sondern weiter machen, kleine Schritte halt. Viel Lob uns selbst gegenüber, viel Freude über winzige Fortschritte. Das alles hat dazu geführt, dass ich heute sagen kann. Danke lieber Blockierer für deine Hinweise aber ich werde es trotzdem tun, weil ich es will.

#Wegderheilung #Dualseelen #Blockaden

Die Seelenaufgaben in unserem Leben

Jeder von uns kommt auf die Welt um bestimmte Seelenaufgaben zu erfüllen. Kennst du deine? Nein! Gerne helfe ich dir dabei. Unter Coaching findest du alle Hinweise.

Auf meinem Weg aus der Angst erkannte ich, dass sich einige Dinge in meinem Leben immer ganz sicher anfühlten. Die Liebe gehört dazu. Andere zweifelten, ich bin mir immer ganz sicher, dass die Liebe der Weg ist. Das kann ich bis in meine tiefe Kindheit zurück verfolgen. Ich wunderte mich oft, denn ansich war ich ein sehr viel zweifelnder Mensch. Wenn mich jemand fragte, was ich hier mache, auf dieser Welt, sagte ich immer „Ich bin hier um die Liebe zu geben“

Eine zweite absolute Sicherheit in mir ist, ich weiß, dass ich alle Infos bekomme die ich brauche. Ich kann Dinge sehen, die andere nicht bemerken, ich habe plötzlich Worte im Kopf die nicht zu mir gehören. Auch das zieht sich bis weit in meine Kindheit.

Später, als ich zur Astrologie geführt wurde, erkannte ich, dass wir sehr wohl unsere Seelenaufgaben sehen können. Ganz abgesehen davon, dass wir sie spüren. Ich erforschte gerade diese Dinge. Üblicherweise liest man ja sein Horoskop in der Zeitung eher als Witz. Aber nein, ich wollte nicht wissen wer mit wem und warum sondern, was es mir sagen möchte und warum sich Astrologen seit Jahrhunderten darin vertieften.

Ich fand meine Seelenaufgaben und auch die Hindernisse dazu später in einem Buch bestätigt. Ich kann es euch empfehlen. https://amzn.to/2VVTCfI (Amazon Partner Link)

Nach unserer Geburt machen wir Erfahrungen, die genau unseren Wunden, die es zu sehen und zu heilen gilt, entsprechen. Klar, haben wir uns ja so ausgesucht. Bei mir ist das Verlust und Einsamkeit. Der Verlust der Mutter als erster Impuls, danach die Einsamkeit und die Angst gleich nicht mehr da zu sein. Das war schmerzhaft und es zeigte mir den Mangel. Folglich schuf ich mir Muster, – ich werde verlassen, ich werde verletzt, ich bin allein wertlos, ich muss alles dafür tun geliebt zu werden, ich bin abgeschnittem von Allem, ich darf mich nicht abgrenzen sonst bin ich nicht mehr da, ich will nicht mehr fühlen –

Was gilt es nun zu sehen?

Durch diese Empfindungen, des Mangels, schaffen wir uns ein Resonanzfeld des Mangels und dadurch ziehen wir automatisch diese negativen Erfahrungen wieder und wieder in unser Feld. Die Menschen um uns entsprechen genau dieser Resonanz und es wird Mal ums Mal wilder, bis wir hinsehen, heilen und die Resonanz ändern.

Meine Seelenaufgaben als Liebende Seele und als Sehende Seele.

Ich darf sehen und lernen, dass ich reine Liebe bin, dass ich immer in Verbindung bin mit der Liebe, dass ich Harmonie und Liebe teile und bekomme, das ich verbunden bin mit Allem, dass ich anderen helfen darf die Liebe in sich zu finden, dass ich die Infos, die ich bekomme aussprechen darf, dass ich weit bin und ganz in mir, dass ich anderen das eins sein vermitteln kann, dass ich mich wieder verbinden kann mit der Quelle aus der ich alle Informationen bekomme.

So fand ich heraus, dass das, was ich immer gespürt hatte genau meine Aufgaben waren und ich diese endlich freilegen darf und die Wunden heilen.

Sehr gerne helfe ich dir auf diesem Weg. Eine Beratung zu den Seelenaufgaben und was du genau tun kannst um jetzt etwas in die Veränderung zu bringen findest du unter Coaching.

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